Genetisch gesehen ist ein Seestern fast nur Kopf – einer, der über den Meeresboden kriecht.
Forschende aus Stanford schnitten Seesternarme in dünne Scheiben und kartierten Gene, die bei anderen Tieren Kopf, Rumpf und Schwanz festlegen. Kopf-Gene waren fast überall aktiv, Rumpf-Gene kaum. Ganz »vorn« liegt die Mitte jedes Arms.